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(vorne v.l.) Annegret Meyer und Prälat Thomas Dornseifer erhalten den Forderungskatalog von Franz Josef Klausdeinken. Mit dabei waren (hinten v.l.) Michael Peine, Maximilian Schultes, Stefan Wisbereit (Paderborn For Future), Michael Schurwanz, Marcus Zauner (Parents For Future), Jan Hilkenbach und Helena Schmidt. - © Maria Aßhauer/Erzbistum Paderborn
(vorne v.l.) Annegret Meyer und Prälat Thomas Dornseifer erhalten den Forderungskatalog von Franz Josef Klausdeinken. Mit dabei waren (hinten v.l.) Michael Peine, Maximilian Schultes, Stefan Wisbereit (Paderborn For Future), Michael Schurwanz, Marcus Zauner (Parents For Future), Jan Hilkenbach und Helena Schmidt. | © Maria Aßhauer/Erzbistum Paderborn
Paderborn

Gläubige nehmen die Kirchen beim Klimaschutz in die Pflicht

Die Christians for Future überreichen ihr Forderungspapier an katholische und evangelische Verantwortliche: Auch die Kirche sollen klimagerecht handeln.

24.09.2021 | Stand 24.09.2021, 09:31 Uhr

Paderborn. Ihre Forderungen an die Kirchen zum Thema Klimaschutz haben Vertreter der Initiative Christians for Future (CFF) in der vergangenen Woche sowohl an die Verantwortlichen im Erzbischöflichen Generalvikariat sowie des Evangelischen Kirchenkreises übergeben. Als Teil einer bundesweiten Aktion präsentierten die Gläubigen 12 Forderungen, die sie in Sachen Klimaschutz an ihre Kirchen stellen. So soll etwa bis 2030 die Klimaneutralität erreicht werden und Klimagerechtigkeit ein zentraler Teil der pastoralen Arbeit werden, zudem sollen die Kirchen sich auch stärker in den klimapolitischen Dialog einbringen.

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