Paderborns Radfahrbeauftragter Arne Schubert (l.) und Verkehrsplaner Pascal Wollnitza, der Neue im Team, auf dem von 2,70 auf 4 Meter verbreiterten Maltaweg. Zum Planungstrio für den Radverkehr gehört noch Kirsten Schmidt. - © Sabine Kauke
Paderborns Radfahrbeauftragter Arne Schubert (l.) und Verkehrsplaner Pascal Wollnitza, der Neue im Team, auf dem von 2,70 auf 4 Meter verbreiterten Maltaweg. Zum Planungstrio für den Radverkehr gehört noch Kirsten Schmidt. | © Sabine Kauke

NW Plus Logo Paderborn Eine Fahrradzone für das Riemekeviertel ist in der Diskussion

Das städtische Team für die Radverkehrsplanung hat Verstärkung bekommen. Weitere Radfahrstraßen sind in Paderborn angedacht.

Sabine Kauke

Paderborn. Für eine klimafreundliche Mobilität in der Stadt müssen mehr Menschen aufs Rad und auf den ÖPNV um- und seltener ins eigene Auto einsteigen. 2019 hatten 600 Radler die Fahrradfreundlichkeit Paderborns mit der Note 4,0 bewertet. Seither hat sich hier und da etwas getan, zuletzt entstanden Radschutzstreifen an der Detmolder Straße.

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