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Mehrere direkte Verbindungen nach Paderborn könnten nach Planungen des nph künftig wegfallen. - © Marco Schreiber (Archiv)
Mehrere direkte Verbindungen nach Paderborn könnten nach Planungen des nph künftig wegfallen. | © Marco Schreiber (Archiv)

Paderborn Politiker wollen Angebot für den Regionalverkehr mindestens erhalten

Um die Fortschreibung des Nahverkehrsplanes des NPH gibt es Diskussionen. Im Raum steht auch eine Reduzierung des Angebotes. Das solle verhindert werden, fordert der Umweltausschuss.

Lena Henning
21.05.2021 | Stand 20.05.2021, 20:54 Uhr

Paderborn. Ein gutes Angebot im öffentlichen Nahverkehr kostet Geld. Das machten die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt, Klima und Mobilität der Stadt Paderborn in der Sitzung mehrheitlich deutlich. Hintergrund ist die Diskussion um die Fortschreibung des Nahverkehrsplanes des Nahverkehrsverbundes Paderborn/Höxter (NPH). Der NPH plant Fahrplanänderungen auf mehreren Linienbündeln. Unter anderem könnten direkte Verbindungen nach Paderborn wegfallen; wer mit dem Regionalbus nach Paderborn möchte, müsste dann womöglich Umstiege in Kauf nehmen.

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