Es ist still in den Paderborner Moscheen, die sonst ein wichtiger Treffpunkt für die Muslime sind. - © Symbolbild: Pixabay
Es ist still in den Paderborner Moscheen, die sonst ein wichtiger Treffpunkt für die Muslime sind. | © Symbolbild: Pixabay
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Einsamer Ramadan für die Paderborner Muslime

Wegen der Corona-Einschränkungen müssen die Gläubigen erneut auf ihre Traditionen verzichten.

Birger Berbüsse

Paderborn. Der Ramadan ist der Fastenmonat im Islam und hat für die Muslime eine ganz besondere Bedeutung. Doch aufgrund der Corona-Pandemie wird er bereits zum zweiten Mal anders begangen als üblich - nämlich ohne traditionelles Fastenbrechen und Gebetszeiten in großer Gemeinschaft und stattdessen weitgehen nur im engsten Familienkreis. "Bedrückend" empfindet das Emin Özel, Sprecher der Schura, dem Rat der Paderborner Muslime. Eigentlich lade man im Ramadan zum abendlichen Fastenbrechen Freunde und Bekannte ein, häufig aber auch Fremde. ...

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