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Tiere im Seuchenbestand müssen nach der Geflügelpestverordnung bereits bei einem deutlichen klinischen Verdacht getötet werden. | - © Pixabay (Symbolfoto)
Tiere im Seuchenbestand müssen nach der Geflügelpestverordnung bereits bei einem deutlichen klinischen Verdacht getötet werden. | | © Pixabay (Symbolfoto)

Kreis Paderborn Erneut 19 Tiere getötet: Fünfter Fall von Geflügelpest im Kreis Paderborn

Per Allgemeinverfügung hat das Veterinäramt einen Sperrbezirk und eine Beobachtungsgebiet um die betroffene Haltung erlassen. Aktuell befinden sich dort 176 Geflügelhaltungen mit 896.206 Tieren.

15.04.2021 | Stand 15.04.2021, 18:08 Uhr

Kreis Paderborn. Ein neuer Ausbruch der hoch ansteckenden Geflügelpest (Aviäre Influenza) vom Typ H5, Subtyp H5N8 in Delbrück-Westenholz wurde vom Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), amtlich bestätigt. Das teilt der Kreis Paderborn in einer Presseinfo mit. Es ist damit der fünfte Fall von Geflügelpest im Kreis Paderborn seit März dieses Jahres. 19 Tiere in der betroffenen Geflügelhaltung mussten Mittwoch bereits getötet werden.

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