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Das neue Alanbrooke-Quartier bekommt zwei getrennt arbeitende Wärmenetze. Pro Grün Paderborn forderte vergeblich die Umsetzung des Passivhausstandards. - © Jens Reddeker
Das neue Alanbrooke-Quartier bekommt zwei getrennt arbeitende Wärmenetze. Pro Grün Paderborn forderte vergeblich die Umsetzung des Passivhausstandards. | © Jens Reddeker

Paderborn Pro Grün nennt Begründung für Konzept im Alanbrooke-Quartier irreführend

Nach der Entscheidung im Bau erwartet der Umweltschutzverein zumindest in Zukunft höhere Standards.

Hans-Hermann Igges
26.02.2021 | Stand 25.02.2021, 22:20 Uhr

Paderborn. Der Umweltschutzverein Pro Grün Paderborn kritisiert in einer Presseerklärung die jüngsten Beschlüsse zur Wohnbebauung auf dem Alanbrooke-Gelände (wir berichteten). Angesichts des Sonderberichts des Weltklimarates aus dem Herbst 2018, wonach die globale Temperatur in den nächsten Jahrzehnten nur um maximal 1,5 Grad und (nicht um zwei Grad) steigen darf, wenn katastrophale Auswirkungen auf das Weltklima noch verhindert werden sollen, halte Pro Grün es für unverständlich, dass diese erschreckenden neuen Erkenntnisse den Rat nicht bewegen könnten, seine Beschlüsse noch einmal zu überdenken.

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