Zusammen mit zahlreichen anderen Frauen klebten Magdalena Schlüter (l.) und Claudia Siegel die Forderungen von Maria 2.0 an mehr als 30 Kirchen im Stadtgebiet und Umkreis von Paderborn. - © Julia Stratmann
Zusammen mit zahlreichen anderen Frauen klebten Magdalena Schlüter (l.) und Claudia Siegel die Forderungen von Maria 2.0 an mehr als 30 Kirchen im Stadtgebiet und Umkreis von Paderborn. | © Julia Stratmann

NW Plus Logo Paderborn Wie Martin Luther: Frauen hängen Reform-Thesen an Kirchentüren

Die Paderborner Initiative von Maria 2.0 nimmt an einer bundesweiten Aktion teil, um auf Missstände hinzuweisen und ihre Forderungen für eine zukunftsfähige Kirche zu untermauern.

Birger Berbüsse
Julia Stratmann

Paderborn. Neuer Thesenanschlag nach 500 Jahren: Die Frauen von Maria 2.0 sind an diesem Sonntag auf den Spuren des Reformators Martin Luther gewandelt. Bundesweit hängte die innerkatholische Reformbewegung ihre Thesen über eine lebendige Kirche an Dom- und Kirchentüren - allein im erweiterten Stadtgebiet Paderborn waren die sieben Grundsätze an den Eingängen von mindestens 36 Gotteshäusern zu sehen.

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