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Gaststätte geschlossen: Die Corona-Pandemie hat zu einer historischen Krise im Gastgewerbe geführt – und kostet vielen Aushilfskräften den Job. - © NGG
Gaststätte geschlossen: Die Corona-Pandemie hat zu einer historischen Krise im Gastgewerbe geführt – und kostet vielen Aushilfskräften den Job. | © NGG

Paderborn Gewerkschaft schlägt Alarm: 24 Prozent weniger Minijobs im Gastgewerbe

„450-Euro-Stellen sind nicht krisenfest“, klagt die NGG und übt Kritik an höheren Verdienstgrenzen.

29.01.2021 , 06:00 Uhr

Paderborn. Wenn die Pandemie den Job kostet: Im Zuge der Coronakrise ist die Zahl der Minijobs im Kreis Paderborn um 7 Prozent gesunken. Mitte vergangenen Jahres gab es rund 33.000 geringfügig entlohnte Arbeitsverhältnisse – ein Jahr zuvor waren es noch 35.700. Besonders stark war der Rückgang im Gastgewerbe. In der Branche gingen binnen eines Jahres 1.288 Minijobs verloren – ein Minus von 24 Prozent. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit und beruft sich hierbei auf neueste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

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