In den beiden Frauenhäusern in Paderborn und Salzkotten ist der Bedarf an freien Plätzen für schutzsuchende Frauen oft größer als das Angebot. - © Themenbild: picture alliance / dpa
In den beiden Frauenhäusern in Paderborn und Salzkotten ist der Bedarf an freien Plätzen für schutzsuchende Frauen oft größer als das Angebot. | © Themenbild: picture alliance / dpa
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Gewalt in der Ehe: Eine Frau bricht ihr Schweigen

Eine Frau, die jahrelang unter der Gewalt ihres Ex-Ehemannes gelitten hat, flieht ins Frauenhaus. Sie möchte anderen Betroffenen Mut für einen Neubeginn machen.

Sabine Kauke

Paderborn/Salzkotten. Seit Beginn der Corona-Pandemie registriert das Frauenhaus in Salzkotten etwa 20 bis 30 Prozent mehr Anfragen von Frauen, die Schutz vor gewalttätigen Partnern suchen. "Gewalt gegen Frauen gab es vor der Pandemie und wird es auch danach geben", betont Cornelia Schmiegel, Leiterin des Frauenhauses in Trägerschaft des Sozialdienstes Katholischer Frauen (SkF). Es sind Frauen aus allen sozialen Schichten und Altersgruppen, die körperliche, psychische und sexuelle Gewalt erfahren, die geschlagen, bedroht, weggesperrt und erniedrigt wurden...

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