Generalvikar Alfons Hardt (l.) und Dirk Wummel (Leiter des Bereichs Finanzen) präsentieren den Finanzbericht vor dem Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn. - © Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn
Generalvikar Alfons Hardt (l.) und Dirk Wummel (Leiter des Bereichs Finanzen) präsentieren den Finanzbericht vor dem Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn. | © Maria Aßhauer / Erzbistum Paderborn
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Corona: Erzbistum rechnet mit 40 Millionen Euro weniger Kirchensteuern

Nach einem noch relativ stabilen Jahr 2019 droht im laufenden Jahr ein kräftiger Rückgang. Doch in dieser Situation hilft der Paderborner Diözese ein Sondereffekt.

Hans-Hermann Igges

Paderborn. Glück im Unglück: Weil das Erzbistum Paderborn in den letzten Jahren, wie sich nach neuen Berechnungen jetzt herausgestellt habe, zuviel Geld für die Pensionsrücklagen für seine rund 3.000 kirchlichen Mitarbeiter zurückgelegt habe, sei nun einiges übrig, um die erwarteten Defizite des aktuellen und wohl auch des nächsten Haushaltsjahres ausgleichen zu können. "Corona-Rücklage" nennt das Erzbistum dieses Finanzpolster. Es ist 79 Millionen Euro dick. Erwartet wird nämlich für 2020 ein Kirchensteuer-Minus von 40 Millionen Euro...

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