So unscheinbar und doch so ein großer Name: der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer. - © Johannes Lückmann
So unscheinbar und doch so ein großer Name: der Schmalflügelige Pelzbienen-Ölkäfer. | © Johannes Lückmann

NW Plus Logo Paderborn Insektenforscher sucht Schmalflügeligen Pelzbienen-Ölkäfer in OWL

Der Krabbler gilt als Aphrodisiakum und gleichzeitig als Mordwaffe, als Warzen- und Krebsmittel. Er breitet sich immer mehr in Deutschland aus - bloß um Ostwestfalen scheint er einen Bogen zu machen.

Jutta Steinmetz

Paderborn. In der Biologie ist es nicht selten, dass der Name eines Lebewesens viel länger ist als das Tier oder die Pflanze selbst. Das ist auch bei dem Schmalflügeligen Pelzbienen-Ölkäfer so. Der schwarze Krabbler ist nur rund einen Zentimeter groß. Der Insektenforscher Johannes Lückmann aus dem hessischen Bensheim hat ihn trotzdem fest im Fokus, denn der Käfer breitet sich langsam vom Südwesten Deutschlands immer weiter aus – nur für Westfalen hat Lückmann erst fünf Beobachtungen, unter anderem in Bielefeld, notieren dürfen...

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