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Liegt die Einwilligung der Patienten zur Übermittlung vor, werden sie  zwischen Arzt und Krankenhaus digital übertragen. - © picture alliance
Liegt die Einwilligung der Patienten zur Übermittlung vor, werden sie  zwischen Arzt und Krankenhaus digital übertragen. | © picture alliance

Paderborn Wie eine digitale Gesundheitsplattform den Patienten nützen soll

Nach drei Jahren Vorbereitung startet in Paderborn das bundesweite Modellprojekt. Es soll die Kommunikation zwischen Krankenhäusern und Ärzten erleichtern.

Hans-Hermann Igges
09.01.2020 | Stand 08.01.2020, 19:30 Uhr

Paderborn. Arztbriefe per Schneckenpost, schlecht lesbare Faxkopien oder auch mal eine CD, die erst eingelesen werden muss: Bei der Übermittlung von Patientendaten zwischen Ärzten und Krankenhäusern geht oft viel Zeit verloren. Damit soll bald Schluss sein - zum Nutzen der Patienten. Schon in einem Jahr sollen die ersten Fortschritte zu bemerken sein. Arztbriefe, Röntgenbilder, Medikationspläne und Überweisungen sollen dann auf digitalem Weg ausgetauscht werden können, die Einwilligung der betroffenen Patienten jeweils vorausgesetzt.

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