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Man könne die Ostertage auch humanistisch-sinnlich verbringen und etwa den Beginn den Frühlings feiern, argumentieren die beiden Humanisten. - © picture alliance / dpa
Man könne die Ostertage auch humanistisch-sinnlich verbringen und etwa den Beginn den Frühlings feiern, argumentieren die beiden Humanisten. | © picture alliance / dpa

Paderborn Ostern ohne Glauben? So begehen Atheisten das Fest

Im Interview verraten sie, wie sie ihrem Leben Sinn geben, wie sie Trost beim Verlust eines geliebten Menschen erfahren und was sie vom Karfreitagsgesetz halten

Birger Berbüsse
21.04.2019 | Stand 07.05.2019, 12:20 Uhr

Paderborn. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Oder ist mit dem letzten Atemzug alles vorbei? Für Helmut Blomkemper (64) und Jonas Grutzpalk (46) vom Humanistischen Verband (HVD) OWL steht die Antwort fest: Der christliche Glaube ist nur Mythologie, eine Wiederauferstehung des Menschen unglaubwürdig und unvorstellbar. Im Interview mit nw.de verraten die beiden Atheisten, wie sie ihrem Leben Sinn geben, wie sie Trost beim Verlust eines geliebten Menschen erfahren und wie sie mit ihren Familien die Ostertage verbringen.

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