0
Plan und Wirklichkeit: Brigitte Zacharias und Stefan Buschmeier vom Amt für Umweltschutz und Grünflächen zeigen, wie sich die Maspernpader verändern soll. Im Hintergrund setzt ein Bagger die Planungen bereits in die Tat um. - © Birger Berbüsse
Plan und Wirklichkeit: Brigitte Zacharias und Stefan Buschmeier vom Amt für Umweltschutz und Grünflächen zeigen, wie sich die Maspernpader verändern soll. Im Hintergrund setzt ein Bagger die Planungen bereits in die Tat um. | © Birger Berbüsse

Paderborn Paderborner Maspernpader wird ihr Aussehen komplett verändern

Entwicklungskonzept: Am Paderwall stehen die Brückenarbeiten vor dem Abschluss

Birger Berbüsse Birger Berbüsse
09.12.2017 | Stand 08.12.2017, 19:32 Uhr

Paderborn. Natürlicher soll die Maspernpader werden. Statt der bisherigen "Betonrinne" sollen die Passanten ab dem kommenden Frühjahr eine idyllische Wasserlandschaft genießen können. Doch um dieses Ziel zu erreichen, ist erst mal schweres Gerät gefragt: Seit dieser Woche verbreitern Bagger das vorerst trockengelegte Flussbett. Überhaupt gibt es rund um die Paderhalle zur Zeit gleich mehrere Baustellen zu sehen. Schließlich hat das zugrunde liegende Entwicklungskonzept "Flusslandschaft Pader" einen strikten Zeitplan. Über den aktuellen Stand in Sachen "Mittleres Paderquellgebiet" informierten jetzt Brigitte Zacharias und Stefan Buschmeier vom Amt für Umweltschutz und Grünflächen.

realisiert durch evolver group