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Gender Studies: Volker Peckhaus, Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften (v. l.), Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement und die Vortragenden Thomas Schroedter, Mechthild Bereswill und Britt-Marie Schuster. - © Johannes Pauly
Gender Studies: Volker Peckhaus, Dekan der Fakultät für Kulturwissenschaften (v. l.), Birgit Riegraf, Vizepräsidentin für Lehre, Studium und Qualitätsmanagement und die Vortragenden Thomas Schroedter, Mechthild Bereswill und Britt-Marie Schuster. | © Johannes Pauly

Paderborn Paderborner Uni: Wie Sprache diskriminieren kann

Geschlechterforschung: Unter dem provokanten Titel „Gender-Terror“ diskutieren Wissenschaftler an der Universität über Sprache, Antifeminismus und Debattenkultur

Mareike Gröneweg
07.11.2017 | Stand 06.11.2017, 18:29 Uhr

Paderborn. Den Flyer zur Veranstaltung mit dem Titel „Gender-Terror" findet Mitveranstalterin Barbara Rendttorff in der Paderborner Mensa beschmiert wieder. „Ihr macht mich krank", hatten Studierende darauf geschrieben. Das sei ein Paradebeispiel für die Ablehnung und Anfeindung, die der vergleichsweise jungen wissenschaftlichen Disziplin, den Gender Studies, entgegen schlagen.

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