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Aufsichtsrat der Bank für Kirche und Caritas: Jürgen Reineke (v. l.), der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzender Karl Auffenberg, Schwester Angelika Hellmann, Aufsichtsratsvorsitzender Georg Rüter und Vorstandsvorsitzender Richard Böger. - © STEPHAN
Aufsichtsrat der Bank für Kirche und Caritas: Jürgen Reineke (v. l.), der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzender Karl Auffenberg, Schwester Angelika Hellmann, Aufsichtsratsvorsitzender Georg Rüter und Vorstandsvorsitzender Richard Böger. | © STEPHAN

Paderborn Bank für Kirche und Caritas verzichtet vorerst auf Minuszinsen

22.06.2017 | Stand 21.06.2017, 20:58 Uhr

Paderborn. Kirchlich-caritative Einrichtungen und Privatkunden, die bei der Paderborner Bank für Kirche und Caritas (BKC) Kundeneinlagen unterhalten, müssen dafür keine Minuszinsen zahlen. Dies gilt unabhängig von der Einlagenhöhe. Obwohl die Bank selbst 0,3 Prozent Minuszinsen für die Anlage überschüssiger Gelder bei ihrer Zentralbank bezahlt, will sie mindestens bis zum Jahresende auf Minuszinsen für ihre Mitglieder und Kunden verzichten. Dieses Versprechen gab Vorstandsvorsitzender Richard Böger jetzt auf der Generalversammlung der Kirchenbank im Heinz Nixdorf Museumsforum.

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