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Klein und effizient: Die Neurochirurgen Gregory Köppen (l.) und Carsten Schneekloth mit dem Mini-Roter (hellblau) und einem Wirbelkörper-Modell. Hausoberer Christoph Robrecht (r.) und Markus Illigens, stellvertretender kaufmännischer Direktor, freuen sich über die innovative Technik. - © S. Kauke
Klein und effizient: Die Neurochirurgen Gregory Köppen (l.) und Carsten Schneekloth mit dem Mini-Roter (hellblau) und einem Wirbelkörper-Modell. Hausoberer Christoph Robrecht (r.) und Markus Illigens, stellvertretender kaufmännischer Direktor, freuen sich über die innovative Technik. | © S. Kauke

Paderborn Mini-Roboter assistiert Neurochirurgen

Innovative Wirbelsäulenchirurgie am Brüderkrankenhaus St. Josef

Sabine Kauke
24.11.2016 | Stand 23.11.2016, 19:10 Uhr

Paderborn. Wenn die Neurochirurgen Gregory Köppen und Carsten Schneekloth am Operationstisch Wirbel verschrauben ist Präzision gefragt. Dann geht es den beiden Chefärzten der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie am Brüderkrankenhaus St. Josef um jeden Millimeter. Schließlich können fehlplatzierte Schrauben Nerven verletzen und im schlimmsten Fall neurologische Schäden bis hin zur Querschnittslähmung verursachen. Als eine von bundesweit vier Kliniken hat das Brüderkrankenhaus einen Mini-Roboter für solche Wirbelverschraubungs-Operationen angeschafft: Die technische Hilfe unterstützt die Operateure und ermöglicht eine präzise Bewegungsführung der Instrumente. 1 Million Euro hat die Klinik dafür investiert.

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