Ehrung: (v.l.) Rektor Rüdiger Althaus, die beiden Preisträger Christian Klüner und Aaron Langenfeld sowie Richard Böger (Bank für Kirche und Caritas). - © Theologische Fakultät
Ehrung: (v.l.) Rektor Rüdiger Althaus, die beiden Preisträger Christian Klüner und Aaron Langenfeld sowie Richard Böger (Bank für Kirche und Caritas). | © Theologische Fakultät

Paderborn Friedrich-Spee-Preis für Nachwuchsforscher

Theologische Fakultät: Aaron Langenfeld und Christian Klüner ausgezeichnet

Paderborn. Bei der Verleihung des "Friedrich Spee-Preises" haben die Theologische Fakultät Paderborn und die Bank für Kirche und Caritas Paderborn gleich zwei herausragende wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet. Geehrt wurden die Theologen Aaron Langenfeld (30) aus Neuwied für seine Dissertation "Das Schweigen brechen. Christliche Soteriologie im Kontext islamischer Theologie" und Christian Klüner (25) aus Paderborn für seine Magisterarbeit "Ein Paderborner Dompropst als Politiker in Berlin. Prof. Dr. Dr. Johannes Linneborn als Abgeordneter des preußischen Landtags (1924-1933)". Der Friedrich Spee-Preis dient der Anerkennung der mit Höchstnoten bewerteten wissenschaftlichen Arbeiten in der Theologie. Seit dem Sommersemester 2000 wird er in der Regel jährlich für Dissertationen mit dem Prädikat "summa cum laude" beziehungsweise für eine Diplom- oder Magisterarbeit mit der Note "sehr gut" vergeben. Insgesamt wurden bisher neun Dissertationen, sieben Diplomarbeiten und in diesem Jahr zum ersten Mal eine Magisterarbeit nach der neuen Studienordnung ausgezeichnet. Die Preisgelder, gestiftet von der Bank für Kirche und Caritas Paderborn, betragen für Dissertationen 5.000 Euro und für Magisterarbeiten 2.500 Euro. Die Arbeiten müssen an der Theologischen Fakultät Paderborn erstellt worden sein.

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