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Vier Grundschulen im Fokus: Den Anfang machen die Eltern an der Heinrichschule. Dort waren im Schuljahr 2014/15 noch 38 Prozent aller Schüler katholisch. Am kleinsten ist dieser Anteil an der Elisabethschule mit derzeit 33 Prozent. FotoMONTAGE: Marc Köppelman - © Marc Köppelmann
Vier Grundschulen im Fokus: Den Anfang machen die Eltern an der Heinrichschule. Dort waren im Schuljahr 2014/15 noch 38 Prozent aller Schüler katholisch. Am kleinsten ist dieser Anteil an der Elisabethschule mit derzeit 33 Prozent. FotoMONTAGE: Marc Köppelman | © Marc Köppelmann

Paderborn Montag startet die Elternabstimmung an der ersten Bekenntnisschule

Sollen die Bekenntnisschulen katholisch bleiben? Oder zu Gemeinschaftsschulen werden?

19.02.2016 | Stand 18.02.2016, 20:56 Uhr

Paderborn. 12 der 21 Paderborner Grundschulen sind katholische Bekenntnisschulen. Ob dieser Anteil noch dem Elternwillen entspricht, soll die Abstimmung zeigen. Für eine Umwidmung sind 50 Prozent aller Eltern plus eine Stimme nötig.

„Bekenntnisschulen sind unverzichtbarer Bestandteil einer differenzierten Schullandschaft", sagt Dechant Benedikt Fischer. Der Vater Arno Schindlmayr plädiert für eine Erziehung in Offenheit für andere Überzeugungen. Und wie ist Ihre Meinung? Schreiben Sie uns an paderborn@nw.de.

Religiöse Identitätsentwicklung

von Benedikt Fischer

Katholische Grundschulen sind öffentliche Schulen, an denen gemäß § 12,2 Landesverfassung und §26 Schulgesetz NRW Kinder nach den Grundsätzen der Katholischen Kirche unterrichtet und erzogen werden. Anders als Gemeinschaftsschulen sind sie verpflichtet, Unterricht und Erziehung maßgeblich am christlichen Glauben und seinen Inhalten und Werten zu orientieren.

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