Museumsdirektor Ingo Grabowsky an der Tafel im Schulzimmer der Ausstellung. Hinter ihm ist der Strafesel zu erkennen, auf den Schüler sitzen mussten, wenn sie ihre Latein-Vokabeln nicht konnten. - © Holger Kosbab
Museumsdirektor Ingo Grabowsky an der Tafel im Schulzimmer der Ausstellung. Hinter ihm ist der Strafesel zu erkennen, auf den Schüler sitzen mussten, wenn sie ihre Latein-Vokabeln nicht konnten. | © Holger Kosbab

NW Plus Logo Lichtenau Latein-Reise im Kloster Dalheim führt zu einem Mörder und römischen Promis

Die neue Ausstellung "Latein. Tot oder lebendig!?" spürt der Geschichte der Sprache und ihrer heutigen Bedeutung nach.

Holger Kosbab

Lichtenau-Dalheim. Um es klar zu sagen: Das Latinum hat man nach dem Gang durch die neue Sonderausstellung im Kloster Dalheim noch nicht in der Tasche. Dafür schaffen es die Macher der Schau, die Bedeutung der lateinischen Sprache sowie ihre bis in die Gegenwart reichenden Verbindungen aufzuzeigen. Unter dem Titel "Latein. Tot oder lebendig!?" der Stiftung Kloster Dalheim im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur dreht sich ab Freitag, 13. Mai, alles um die Geschichte einer vermeintlich toten Sprache und ihre heutige Relevanz.

Jetzt weiterlesen

Schnupper-Abo
1 € / 1. Monat
danach 9,90 € / Monat
  • Einen Monat testen - monatlich kündbar

    danach 9,90 € / Monat
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
Unsere Empfehlung
Herbst-Deal
99 € 69 €
  • Alle Artikel lesen - ein ganzes Jahr mit 30 € Sparvorteil

2-Jahres-Abo
169 €
  • Mehr als 65 € sparen

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema