Notfallseelsorge begleitet Menschen in Krisen angesichts von Sterben und Tod, Leid und Schuld. - © Pexels (Symbolbild)
Notfallseelsorge begleitet Menschen in Krisen angesichts von Sterben und Tod, Leid und Schuld. | © Pexels (Symbolbild)

NW Plus Logo Ein Notfallseelsorger erzählt Wenn die Todesnachricht kommt: "Manchmal ist es besser, gar nichts zu sagen"

Notfallseelsorger begleiten Menschen in Krisensituationen. Einer, der seit bald 20 Jahren dabei ist, berichtet von seinen Erfahrungen, was ihm Kraft gibt und was die schwierigsten Einsätze sind.

Lena Henning

Lichtenau. Was in einem Notfall zu tun ist, wissen die meisten Menschen: Atmung und Puls prüfen, stabile Seitenlage, Notruf wählen. Doch in Extremsituationen braucht manchmal auch die Seele Hilfe. Bei Unfällen, häuslichen Trauerfällen, Gewalt oder der Überbringung von Todesnachrichten. Dann unterstützen Notfallseelsorger. Zwölf Ehrenamtliche gibt es davon aktuell im Kreis Paderborn. Sie leisten Beistand, spenden Trost, hören zu, sind einfach da. Heinrich Friesen ist seit den Anfängen dabei. In den fast 20 Jahren als Notfallseelsorger hat er schon vieles erlebt...

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