Die Bürgermeister Thomas Püster (Schlangen), Michael Berens (Hövelhof) und Ulrich Lange (Bad Lippspringe) sowie (hinten, v. l.) Thomas Westhof, Helena Kottwoski (beide Gemeinde Hövelhof), Peter Rüther (Vorsitzender der Biologischen Station) und Asli Noyan (Stadt Bad Lippspringe) stehen hinter den interkommunalen Konzept. - © Matthias Hack
Die Bürgermeister Thomas Püster (Schlangen), Michael Berens (Hövelhof) und Ulrich Lange (Bad Lippspringe) sowie (hinten, v. l.) Thomas Westhof, Helena Kottwoski (beide Gemeinde Hövelhof), Peter Rüther (Vorsitzender der Biologischen Station) und Asli Noyan (Stadt Bad Lippspringe) stehen hinter den interkommunalen Konzept. | © Matthias Hack
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Nachbarkommune beklagt zu viele Vorteile für Hövelhof

Die Sennegemeinde will mit Bad Lippspringe und Schlangen im Tourismus und Marketing zusammenarbeiten. Der Haupt- und Finanzausschuss der lippischen Kommune fordert eine Nachbesserung der gemeinsamen Vereinbarung.

Michaela Weiße

Bad Lippspringe/Hövelhof/Schlangen. Die Gemeinde Schlangen, die Stadt Bad Lippspringe und die Gemeinde Hövelhof streben in den Bereichen Tourismus und Marketing eine interkommunale Zusammenarbeit an. Gemeinsam wollen sie das Förderprojekt „Senne für alle Sinne“ fortführen. Es wurde von 2017 bis 2021 von der Biologischen Station Kreis Paderborn-Senne durchgeführt. Zudem soll die touristische Förderung, Entwicklung und Vermarktung des Landschaftsraumes Senne als eigenständige Angebotsmarke in den Tourismusregionen Paderborner Land und Teutoburger Wald Ziel der Kooperation sein...

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