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Aus dem Jahr 1972: Das Sennebad an der Staumühler Straße ist vor allem energetisch nicht mehr zeitgemäß. - © Jens Reddeker
Aus dem Jahr 1972: Das Sennebad an der Staumühler Straße ist vor allem energetisch nicht mehr zeitgemäß. | © Jens Reddeker

Hövelhof Hövelhofer Hallenbad: Das empfehlen die Experten

Studie vorgestellt: Die Errichtung eines modernen Bades kann günstiger sein als die Sanierung des bestehenden. Die Betriebskosten am neuen Standort wären eine starke Belastung für den Haushalt

Jens Reddeker
29.10.2019 | Stand 30.10.2019, 14:26 Uhr

Hövelhof. Geht es nach den Beratern, soll in Hövelhof ein neues Hallenbad gebaut werden. Als Standort schlägt eine gestern Abend in einer Sondersitzung des Bau- und Umweltausschusses vorgestellte Machbarkeitsstudie das jetzige Kleinspielfeld zwischen Dreifachhalle und Sennestraße vor. Die ersten Kostenschätzungen variieren zwischen 11,2 und 15,3 Millionen Euro – je nach Ausstattung des Bades, ob mit Sprunganlage und oder einem Kleinkindbereich. In jedem Fall vorsehen würde die Studie fünf statt derzeit vier Schwimmbahnen und ein separates so genanntes Kursbecken mit 12,5 mal 8 Metern. Als Zeitfenster prognostizieren die Projektentwickler des Sennestädter Büros Constrata von einem Ratsbeschluss an etwa vier Jahre bis zur möglichen Eröffnung.

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