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Eigene Bohrung: Im mobilen Labor des Vereins VSR Gewässerschutz aus Geldern hat der Hövelhofer Klaus Bolte (r.) sein Brunnenwasser durch Physiker Harald Gülzow testen lassen. Das Fahrzeug hatte auf dem Hövelmarktplatz Halt gemacht. - © Jens Reddeker
Eigene Bohrung: Im mobilen Labor des Vereins VSR Gewässerschutz aus Geldern hat der Hövelhofer Klaus Bolte (r.) sein Brunnenwasser durch Physiker Harald Gülzow testen lassen. Das Fahrzeug hatte auf dem Hövelmarktplatz Halt gemacht. | © Jens Reddeker
Hövelhof

So steht's um Hövelhofs Brunnenwasser

Nass gemacht: Am mobilen Labor eines Gewässerschutz-Vereins haben in der Sennegemeinde viel mehr Menschen als erwartet Proben ihres Hausbrunnenwassers abgegeben. Die ersten Testergebnisse sprechen eine deutliche Sprache

Jens Reddeker
27.08.2019 | Stand 27.08.2019, 08:07 Uhr

Hövelhof. Selbst wenn es nicht ein so heißer Sommertag gewesen wäre – für Physiker Harald Gülzow hätte sich der Besuch in Hövelhof in jedem Fall schweißtreibend entwickelt. Der Physiker war mit dem mobilen Labor des Vereins VSR Gewässerschutz vom Niederrhein in die Sennegemeinde gekommen, um das Wasser aus Hausbrunnen zu untersuchen, und die Interessierten kamen in Scharen. „Wir haben 158 Proben erhalten, sonst sind es vielleicht höchstens 50", sagt der Wasserfachmann und schiebt den Andrang auf dem Hövelmarktplatz auf die Sommerzeit, in der viele Brunnenbesitzer ihr Wasser eifrig nutzen.

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