0
Mit Routine: Georg Flöterotto schert die Heidschnucke per Hand. Durch den Griff bekommt das Schaf Sicherheit und lässt die schmerzlose Prozedur ohne Weiteres über sich ergehen. Zwischendurch beantwortet Flöterotto gerne auch jede noch so skurrile Frage. - © Svenja Ludwig
Mit Routine: Georg Flöterotto schert die Heidschnucke per Hand. Durch den Griff bekommt das Schaf Sicherheit und lässt die schmerzlose Prozedur ohne Weiteres über sich ergehen. Zwischendurch beantwortet Flöterotto gerne auch jede noch so skurrile Frage. | © Svenja Ludwig

Hövelhof Heideblütenfest: 4.000 Interessierte besuchen die Heidschnuckenschäferei Hövelhof

An Spinnrad, Gewürzstand und Co. dürfen vor allem die Kleinen alles einmal ausprobieren

Svenja Ludwig
31.07.2017 | Stand 30.07.2017, 20:51 Uhr |
Bitte Platz nehmen: Stephanie Kleemann (l.) testet die individuellen Designmöbel. Tochter Judith (8) gefallen die Exponate von Andrea Briechle (r.) ebenfalls. - © Svenja Ludwig
Bitte Platz nehmen: Stephanie Kleemann (l.) testet die individuellen Designmöbel. Tochter Judith (8) gefallen die Exponate von Andrea Briechle (r.) ebenfalls. | © Svenja Ludwig

Hövelhof. Georg Flöterotto setzt die Schafschere am Nacken der braun-grauen Heidschnucke an. "Erst einmal freie Sicht verschaffen", erklärt er. Nach einigem Schnippschnapp beginnt sich die dichte Wolle zu lösen. Kopf und Vorderläufe des Tieres hält der Verler unter den linken Arm geklemmt: "Das gibt dem Schaf Sicherheit und seine Haut ist gespannt."

realisiert durch evolver group