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Allein 9.000 Jungehennen mussten auf dem Hof in Delbrück-Sudhagen gekeult werden. - © Symbolbild: Pixabay
Allein 9.000 Jungehennen mussten auf dem Hof in Delbrück-Sudhagen gekeult werden. | © Symbolbild: Pixabay

Kreis Paderborn Dritter Fall von Geflügelpest bestätigt - Kreis ergreift weitere Maßnahmen

Mehr als 12.000 Tiere mussten auf einem Delbrücker Hof getötet werden. Die Restriktionszonen im Kreis Paderborn werden erweitert, Vogelausstellungen aller Art sind verboten.

26.11.2021 | Stand 26.11.2021, 13:29 Uhr

Kreis Paderborn. Ein neuer Ausbruch der hoch ansteckenden Geflügelpest im Kreis Paderborn ist vom Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), amtlich bestätigt worden. Es ist damit der dritte Fall von Geflügelpest innerhalb einer Woche. 3.700 Enten und 9.000 Junghennen in der betroffenen Geflügelhaltung in Delbrück-Sudhagen mussten bereits am Donnerstag getötet werden, wie die Kreisverwaltung mitteilte.

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