Sobald die Geflügelpest erkannt ist, schreiten die Veterinärämter ein. Tierbestände werden getötet, indem sie mit Kohlendioxid begast werden. - © Kreis Gütersloh
Sobald die Geflügelpest erkannt ist, schreiten die Veterinärämter ein. Tierbestände werden getötet, indem sie mit Kohlendioxid begast werden. | © Kreis Gütersloh
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Vogelgrippe ist die Pest für Höfe im Kreis Paderborn

Ein Insider berichtet, wieso es in Geflügelbetrieben immer wieder zu Ausbrüchen der ansteckenden Variante H5N1 kommt. Es gebe nur einen Ausweg aus dem Dilemma, das sie in der Existenz bedrohen könnte.

Jens Reddeker

Kreis Paderborn. Vor einem Jahr erwartete die ganze Welt den Corona-Impfstoff. Eine Branche in der Lebensmittelindustrie wartet heute dringend auf einen anderen Impfschutz, bekommt ihn aber nicht: Geflügelzüchter und -halter kämpfen gegen das Virus H5N1. Ein Betrieb aus dem Kreis Paderborn, der namentlich nicht genannt werden möchte, weil er um seinen guten Namen bei Kunden fürchtet, klärt auf, was die wiederkehrenden Ausbrüche der Geflügelpest bedeuten.„Es ist für uns ein Schlag und leider kommt es jetzt viel zu oft vor. Es knallt gerade überall", sagt der Chef beim Hofbesuch der NW...

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