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Die Planung des Architekturbüros Alhäuser aus Rheinland-Pfalz sieht ein fünfeckiges Rathausgebäude an der Himmelreichallee (r.) vor. - © Stadt Delbrück/Alhäuser
Die Planung des Architekturbüros Alhäuser aus Rheinland-Pfalz sieht ein fünfeckiges Rathausgebäude an der Himmelreichallee (r.) vor. | © Stadt Delbrück/Alhäuser

Delbrück So will Delbrück ein neues Rathaus bezahlen

Die Kämmerin der zweitgrößten Stadt im Kreis, Ingrid Hartmann, spricht über die Kosten für das Vorhaben und sagt, warum sie es trotz Millionenaufwands für "vertretbar und realisierbar" hält.

Jens Reddeker
04.02.2020 | Stand 03.02.2020, 20:54 Uhr

Delbrück. Ingrid Hartmann hat die Konten der Stadt Delbrück täglich im Blick. Die Kämmerin der zweitgrößten Stadt des Kreisgebiets kennt Einnahmen, Ausgaben und den Schuldenstand genau. Auf 9,16 Millionen Euro beliefen sich die Schulden Anfang Januar. Dennoch hält Hartmann das Großprojekt Rathaus, ob mit oder ohne Tiefgarage in der jüngst vorgelegten Kostenschätzung "vertretbar und realisierbar".

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