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Heinz-Josef Antpöhler, Bürgermeister Werner Peitz, die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Michaelis (r.) und weitere Gäste gedenken neben den Mauerstücken dem Mauerfall. - © Josef Michaelis
Heinz-Josef Antpöhler, Bürgermeister Werner Peitz, die stellvertretende Bürgermeisterin Brigitte Michaelis (r.) und weitere Gäste gedenken neben den Mauerstücken dem Mauerfall. | © Josef Michaelis

Delbrück Zwei steinerne Zeugen in Delbrück erinnern an die Mauer

Vor 30 Jahren fiel die Grenze: Heinz-Josef Antpöhler ließ ein Denkmal der Unmenschlichkeit aufstellen

Andreas Götte
09.11.2019 | Stand 09.11.2019, 19:18 Uhr

Delbrück-Sudhagen. Die innerdeutsche Mauer ist seit genau 30 Jahren dank des Mauerfalls nur noch Geschichte. Im Gastlichen Dorf in Sudhagen stimmt das nicht so ganz. Dort stehen in der Nähe der Hirtenkapelle zwei Mauerstücke. Und die sind durch eine Äußerung des früheren Betreibers Heinz-Josef Antpöhler in einer Bierlaune nach Sudhagen gekommen. „Nach dem Mauerfall bin ich voller Freude, Euphorie und Tatendrang nach Brandenburg und Ostberlin gefahren, um die Menschen an ihren Arbeitsplätzen und Betrieben, maßgeblich im Backwarenbereich, kennen zu lernen", erinnert sich Antpöhler.

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