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"Muhtig": Der Versuch der Eigenvermarktung ihrer Kuhmilch ist (v. l.) Lydia, Philipp und Josef Sander aus Lippling gelungen. Die Kühe lecken sich die Lippen aber wohl eher nach Heu, Gras und Getreide. - © Svenja Ludwig
"Muhtig": Der Versuch der Eigenvermarktung ihrer Kuhmilch ist (v. l.) Lydia, Philipp und Josef Sander aus Lippling gelungen. Die Kühe lecken sich die Lippen aber wohl eher nach Heu, Gras und Getreide. | © Svenja Ludwig

Delbrück Lipplinger Bauernhof Sander bietet Frischmilch aus Automaten an

So mancher Kunde muss sich aber erst noch an das nachhaltige System gewöhnen

Svenja Ludwig
25.03.2018 | Stand 26.03.2018, 11:38 Uhr
Frisch und naturbelassen: Im Marktkauf in Delbrück zapft Sabine Höber aus Sudhagen Milch. Das Nahrungsmittel ist fünf Tage haltbar. - © Svenja Ludwig
Frisch und naturbelassen: Im Marktkauf in Delbrück zapft Sabine Höber aus Sudhagen Milch. Das Nahrungsmittel ist fünf Tage haltbar. | © Svenja Ludwig

Delbrück-Lippling. O'zapft is' am Freitagmorgen im Marktkauf Kosche in Delbrück. Kundin Sabine Höber füllt sich einen Liter melkfrische Kuhmilch am Automaten ab. Vor einer Woche war ihre Premiere an der Milchbar, jetzt ist sie überzeugt: "Die Milch schmeckt lecker, auch meinen drei Kindern, die jetzt viel mehr Cornflakes essen." Der positive Nebeneffekt: Durch die Mehrwegflasche landen keine Tetrapaks mehr im Müll. 1,30 Euro Kleingeld wirft sie in den Automaten ein. Einen halben Liter gäbe es für 70 Cent. Ein Preis, den sie gerne zahlt. "Ich habe nie die günstige Milch gekauft", sagt sie.

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