Hartmut Scholz stellt auf dem jüdischen Friedhof in Büren auch Beschädigungen an Grabsteinen aus der jüngeren Vergangenheit fest – am Grabstein von Samuel Aronstein (1792-1870) möglicherweise auch durch Farbe. - © Karl Finke
Hartmut Scholz stellt auf dem jüdischen Friedhof in Büren auch Beschädigungen an Grabsteinen aus der jüngeren Vergangenheit fest – am Grabstein von Samuel Aronstein (1792-1870) möglicherweise auch durch Farbe. | © Karl Finke

NW Plus Logo Büren Jüdischer Friedhof in Büren ist für die Ewigkeit kartiert

Vor 30 Jahren engagierte sich eine internationale Gruppe von Aktion Sühnezeichen in Büren. Ihr Leiter Hartmut Scholz dokumentierte und übersetzte alle hebräischen Grabinschriften.

Karl Finke

Büren. Der jüdische Friedhof in Büren ist heute eine Ruheoase. Ein Fußweg unter einer Ahornallee führt mittig durch eine Rasenfläche, die wahrscheinlich einst mit zum Begräbnisfeld der jüdischen Gemeinde in dieser Stadt zählte. Die verbliebenen Grabsteine liegen längst abgegrenzt hinter einer Hainbuchenhecke, die nur durch ein Eingangstor unterbrochen wird.

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