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Manfred Müller (r.), Kreisvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge , Heinrich Vogt (l.), Kreisgeschäftsführer des Volksbundes und Landrat Christoph Rüther (Mitte). - © Kreis Paderborn
Manfred Müller (r.), Kreisvorsitzender des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge , Heinrich Vogt (l.), Kreisgeschäftsführer des Volksbundes und Landrat Christoph Rüther (Mitte). | © Kreis Paderborn

Kreis Paderborn Gedenken zum Volkstrauertag fällt wegen Corona kleiner aus als sonst

Normalerweise besuchen Hunderte die Feier, bei der den Opfern von Krieg und Gewalt gedacht wird. In diesem Jahr ist das nicht möglich. Kreis und Volksbund Paderborn legen aber einen Kranz nieder.

Judith Gladow
16.11.2020 | Stand 16.11.2020, 20:24 Uhr

Kreis Paderborn. Erinnerung und Gedenken fallen in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie oft aus – zumindest in der Form, in der die Feiern sonst üblich waren. So war es auch am Volkstrauertag an diesem Sonntag im Kreis Paderborn. Statt der üblichen Gedenkfeier mit meist mehr als 200 Besuchern wurde in kleinem Kreis ein Kranz auf dem Ehrenfriedhof Böddeken niedergelegt, um der Opfer durch Krieg und Gewalt aller Nationen zu gedenken.

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