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Zehn Jahre lang ihr Zuhause: Lindsay Vermander-Kerrinckx mit Mann und Kindern vor dem Wohnblock in der Bürener Schumanstraße. - © Karl Finke
Zehn Jahre lang ihr Zuhause: Lindsay Vermander-Kerrinckx mit Mann und Kindern vor dem Wohnblock in der Bürener Schumanstraße. | © Karl Finke

Büren Warum Belgier immer wieder gerne nach Büren kommen

Familien aus der früheren NATO-Siedlung, wie die von Lindsay Kerrinckx, besuchen immer wieder ihre alte Heimat. Die Stadt zieht sie aus vielen Gründen an

Karl Finke
22.11.2019 | Stand 23.11.2019, 01:11 Uhr

Büren. Im Eiscafé „Roma" am Markt werden die Gesichter von Lindsay Kerrinckx und ihrer Familie schnell wieder erkannt. Die 41-jährige Belgierin besucht Büren wie viele andere Familienangehörige ehemaliger NATO-Soldaten regelmäßig. Als Kind, von 1983 bis zur Auflösung der Kaserne Kwartier Cortemark 1993, wohnte sie in den Wohnblocks der Schumanstraße am Stadtrand.

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