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Grundstück für das neue Gerätehaus: Hinter des Hof des Vollerwerbslandwirts Meschede in Wewelsburg will der Förderverein in Zusammenarbeit mit der Stadt Büren den Neubau errichten. - © Johannes Büttner
Grundstück für das neue Gerätehaus: Hinter des Hof des Vollerwerbslandwirts Meschede in Wewelsburg will der Förderverein in Zusammenarbeit mit der Stadt Büren den Neubau errichten. | © Johannes Büttner

Büren Wewelsburger müssen Feuerwehr-Neubau wiederholen

Vom früheren Konzentrationslager auf die grüne Wiese: Als Ersatz für die abgebrochene Erweiterung im Niederhagen hat der neue Förderverein seine Planungen und Kosten vorgestellt

Johannes Büttner
08.06.2018 | Stand 07.06.2018, 20:04 Uhr
Verantwortlich im Förderverein sind: (v. l.) Jörg Münster (Schriftführer), Friedrich Falke ( Kassierer), Pascal Genee (Beisitzer und Ratsherr ), Andreas Hilleke (1.Vorsitzender), Bernd Schröder (Beisitzer), Johannes Mollemeier ( 2. Vorsitzender und Ratsherr), Frank Schmidt (stellvertretender Kassierer) und Kai Fischer (Wehrführer und Beisitzer). - © Johannes Büttner
Verantwortlich im Förderverein sind: (v. l.) Jörg Münster (Schriftführer), Friedrich Falke ( Kassierer), Pascal Genee (Beisitzer und Ratsherr ), Andreas Hilleke (1.Vorsitzender), Bernd Schröder (Beisitzer), Johannes Mollemeier ( 2. Vorsitzender und Ratsherr), Frank Schmidt (stellvertretender Kassierer) und Kai Fischer (Wehrführer und Beisitzer). | © Johannes Büttner

Büren-Wewelsburg. Wenn es nach der Wewelsburger Feuerwehr geht, dann könnte schon in wenigen Monaten mit dem Neubau des Feuerwehrhaus auf der Wiese hinter dem Bauernhof Meschede am Ortsrande begonnen werden. Es wird auch ein Ersatz für die vor zwei Jahren am Ex-Konzentrationslager Niederhagen voreilig errichtete Halle. Das Denkmalamt hatte zuletzt die Weiterführung der Baumaßnahmen der Stadt Büren am aktuellen Feuerwehrstandort gestoppt.