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Luftiger Blick bis nach Siddinghausen: Die Alme windet sich hier zwar noch weitgehend durch die früheren Flöswiesen, zeigt aber durchgängig die gleiche Breite, weil die Ufer verbaut wurden. Unterbrochen werden die Wiesen von Entwässerungsgräben. Am Talrand rechts zieht sich die Landstraße 637 zwischen Büren und Brilon-Alme lang, links vom Waldrand verlaufen die Bahntrasse der früheren Almetalbahn und der Almeradweg. - © Ralf Kloke
Luftiger Blick bis nach Siddinghausen: Die Alme windet sich hier zwar noch weitgehend durch die früheren Flöswiesen, zeigt aber durchgängig die gleiche Breite, weil die Ufer verbaut wurden. Unterbrochen werden die Wiesen von Entwässerungsgräben. Am Talrand rechts zieht sich die Landstraße 637 zwischen Büren und Brilon-Alme lang, links vom Waldrand verlaufen die Bahntrasse der früheren Almetalbahn und der Almeradweg. | © Ralf Kloke

Büren-Harth/Ringelstein Die Alme in Büren darf sich wieder ausbreiten

Renaturierung bei Ringelstein geplant: Auf gut zwei Kilometern bekommt das Flüsschen mehr Raum, so dass Kiesbänke und Abbrüche entstehen können. Ein Wasserplatz soll Erlebnisse ermöglichen

Karl Finke
23.07.2017 , 09:00 Uhr |

Büren-Harth/Ringelstein. Im Oberlauf der Alme wirkt das Tal noch wie ein Stück heile Welt. Zwischen Büren-Ringelstein und -Siddinghausen schlängelt sich das Flüsschen aber nur scheinbar wie früher durch die Wiesen. Der Wasserlauf hat sich seit Jahrzehnten in den Grund gegraben, weil die Uferbefestigung ihn in der gleichmäßigen Breite hält.