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Büren Experten werben für sozialere Abschiebungshaft

Mehrere Sachverständige loben im Landtag die Fortschritte in NRW

Florian Pfitzner
28.10.2015 | Stand 28.10.2015, 11:27 Uhr
Im bundesweiten Vergleich sieht der CDU-Landtagsabgeordneten Theo Kruse hohe Sozialstandards in NRW - © dpa / picture alliance
Im bundesweiten Vergleich sieht der CDU-Landtagsabgeordneten Theo Kruse hohe Sozialstandards in NRW | © dpa / picture alliance

Büren/Düsseldorf. Ob der Besitz von Bargeld, der Gebrauch eines Mobiltelefons oder die religiöse Betreuung durch einen Seelsorger – Sachverständige mehrerer Nichtregierungsorganisationen haben die Fortschritte bei den Bedingungen der Abschiebungshaft in NRW gelobt. „Abschiebegefangene sind keine Strafgefangene“, sagte Frank Gockel vom Verein „Hilfe für Menschen in Abschiebehaft“ in Büren. Birgit Naujoks vom Flüchtlingsrat würdigte einen Gesetzentwurf der rot-grünen Landesregierung, der die Unterschiede besser herausstelle. Gleichzeitig haderte sie mit der „Zwickmühle“, in der ihre Organisation steckt.

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