0
Dirk Tornede vom Nabu-Infozentrum Senne, Steffi Jacobsmeyer mit ihrem Sohn Ben sowie Hendrik und Marita Lüke (v. l.) pflanzen im Regen den ersten Obstbaum auf der 6.000 Quadratmeter großen Wiese. - © Uwe Müller
Dirk Tornede vom Nabu-Infozentrum Senne, Steffi Jacobsmeyer mit ihrem Sohn Ben sowie Hendrik und Marita Lüke (v. l.) pflanzen im Regen den ersten Obstbaum auf der 6.000 Quadratmeter großen Wiese. | © Uwe Müller

Borchen Auf Steinzeitgräbern entsteht eine Streuobstwiese in Borchen

In Kirchborchen legt der Nabu auf dem Grundstück der Familie Lüke eine Obstwiese an. Was unter der riesengroßen Fläche schlummert und warum Baumpaten gesucht werden.

Uwe Müller
05.12.2021 , 03:15 Uhr

Borchen. Bauplätze in Borchen sind heiß begehrt und gesucht. Eine 6.000 Quadratmeter große Fläche hätte Marita Lüke in guter Lage auf dem Limberg in Kirchborchen anzubieten. Doch da ist ein großer Haken – und der ist uralt. Auf diesem Gebiet darf nicht gebaut werden, da zwei Steinkistengräber aus der Jungsteinzeit angrenzen und es daher zu den Bodendenkmälern zählt.

Mehr zum Thema