Erfolgreiche Jugendarbeit: Till Becker (v. l.), Kerstin Heyn und Jule Frielingsdorf vom HoT Borchen wollen zusammen mit Pfarrerin Sabine Sarpe weiterhin gute Betreuung anbieten.  - © Moritz Jülich
Erfolgreiche Jugendarbeit: Till Becker (v. l.), Kerstin Heyn und Jule Frielingsdorf vom HoT Borchen wollen zusammen mit Pfarrerin Sabine Sarpe weiterhin gute Betreuung anbieten.  | © Moritz Jülich
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Das Geld für die Jugendarbeit im Kreis soll neu verteilt werden

Der Kreistag verlängert die aktuelle Finanzierung von anderthalb Stellen in Borchen und Hövelhof. Für die Zeit danach sollen die Kommunen ein neues Konzept vorlegen.

Jens Reddeker

Borchen/Hövelhof. So richtig erlöst wirkt Jule Frielingsdorf noch nicht, aber es sei immerhin „ein kleines Durchatmen", sagt die Pädagogin, als sie aus der Sitzung des Kreistags kommt. Dort hatten die Politiker gerade über ihre ganz persönliche Zukunft im Borchener HoT und über die Entwicklung der örtlichen Kinder- und Jugendarbeit beraten. Das Ergebnis: Ihre Stelle bleibt für weitere zwei Jahre gesichert. Das Team am Hessenberg ist zumindest ein wenig erleichtert. Schon im Vorjahr waren in Borchen die Sorgen gewachsen, ...

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