Das HoT im Borchener Stephanushaus ist Anlaufpunkt für viele Jugendliche in der Gemeinde. - © Jens Reddeker
Das HoT im Borchener Stephanushaus ist Anlaufpunkt für viele Jugendliche in der Gemeinde. | © Jens Reddeker
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Wie in Borchen um die Jugendarbeit gekämpft wird

Die Stelle einer Mitarbeiterin des HoT ist akut bedroht, weil eine Förderung durch den Kreis ausläuft. Die Kommune und der kirchliche Träger wollen ihre Beiträge nicht aufstocken, obwohl die Arbeit viel Anerkennung genießt. Jetzt ist die Solidargemeinschaft der Kreis-Städte gefragt.

Jens Reddeker

Borchen. Über Arbeitsverträge wird öffentlich eigentlich nur bei Profi-Fußballern debattiert. Jule Frielingsdorf ist keine Kickerin, sondern Pädagogin im Borchener HoT, seit 2016 . Trotzdem läuft eine öffentliche Debatte um ihr Arbeitspapier. Eine drohende Kürzung von 26.000 Euro an Fördermitteln durch den Kreis lässt sie um ihren Job zittern, wie sie im Gespräch mit der NW zugibt. Um sie in Borchen halten zu können, setzen HoT und Gemeinde nun manche Hebel in Bewegung...

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