Angeklagt ist die 47-jährige Tochter des Opfers, hier verbirgt sie sich hinter einem Aktendeckel beim Prozessauftakt im vergangenen Jahr. - © Holger Kosbab
Angeklagt ist die 47-jährige Tochter des Opfers, hier verbirgt sie sich hinter einem Aktendeckel beim Prozessauftakt im vergangenen Jahr. | © Holger Kosbab
NW Plus Logo Bluttat von Borchen

Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haftstrafe im Muttermord-Prozess

Letzte Beweisanträge der Verteidigung sind abgelehnt worden. Die Anklage sieht eine besondere Schwere der Schuld.

Jutta Steinmetz

Paderborn/Borchen. Es war wunderschönes Sommerwetter, als im September 2019 eine 76-Jährige ihr Leben verlor. Die Borchenerin verblutete in ihrem eigenen Bett. „Sie wurde Opfer eines grausamen Verbrechens", sagt Rechtsanwalt Klemens Wirth fast anderthalb Jahre später. Im Prozess gegen Susanne O. (Namen geändert) vor der Schwurgerichtskammer am Landgericht Paderborn stehen nach 15 Verhandlungstagen die Schlussvorträge auf dem Plan und da findet vor allem Wirth als Vertreter der Nebenklage bittere Worte...

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