Mehrfach gab es Protestkundgebungen - wie hier vor dem Bad Lippspringer Rathaus - und auch Streiks des MZG-Personals. Die Belegschaft kämpft für eine Bezahlung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Die Geschäftsführung hält dies für nicht finanzierbar. - © Uwe Müller
Mehrfach gab es Protestkundgebungen - wie hier vor dem Bad Lippspringer Rathaus - und auch Streiks des MZG-Personals. Die Belegschaft kämpft für eine Bezahlung nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes. Die Geschäftsführung hält dies für nicht finanzierbar. | © Uwe Müller

NW Plus Logo Bad Lippspringe Ministerien äußern sich zum MZG-Tarifstreit

Eine SPD-Abgeordnete macht sich für den Tarifvertrag der Belegschaft in Bad Lippspringe stark und erhält Antworten.

Jens Reddeker

Bad Lippspringe. Im seit mehr als vier Jahren schwelenden Tarifstreit am Medizinischen Zentrum für Gesundheit (MZG) in Bad Lippspringe können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter offenbar nicht auf Unterstützung der Landesregierung hoffen. Das geht zumindest aus der gemeinsamen Antwort von Gesundheits- und Finanzministerium auf die Kleine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Christina Weng aus dem Kreis Minden-Lübbecke hervor.

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