Bekennen sich zum Nationalpark Senne: Roger Voigtländer (v. l.), Otmar Lüke, Rachel Hasler, Michael Sprink, André Stinka, Dirk Tornede und Hans Jürgen Wessels. - © Uwe Müller
Bekennen sich zum Nationalpark Senne: Roger Voigtländer (v. l.), Otmar Lüke, Rachel Hasler, Michael Sprink, André Stinka, Dirk Tornede und Hans Jürgen Wessels. | © Uwe Müller

NW Plus Logo Bad Lippspringe Thema Nationalpark Senne muss in den NRW-Landtag

Um wieder in einen Dialog mit den britischen Streitkräften einzutreten, hofft der Förderverein auf die Politik auf höherer Ebene.

Uwe Müller

Bad Lippspringe. Die Senne ist immer ein Thema – aktuell heißer denn je. Schließlich intensivieren die britischen Streitkräfte ihre Aktivitäten auf dem Truppenübungsplatz und haben auch einen hohen Zaun rund um das Flugplatzgelände in der Nähe der B1 errichten lassen. Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine dürfte die Bedeutung der Senne für die Briten sogar noch steigen. Doch trotzdem lebt der Traum von einem Nationalpark weiter.

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