Die Gemeinde Altenbeken hatte gegen die ehemalige Kassenleiterin geklagt. Aber in allen Instanzen wurde die Klage abgewiesen. - © Kurt Blaschke
Die Gemeinde Altenbeken hatte gegen die ehemalige Kassenleiterin geklagt. Aber in allen Instanzen wurde die Klage abgewiesen. | © Kurt Blaschke

NW Plus Logo Altenbeken Sorgt das Urteil im Altenbekener Briefeskandal für ein Nachspiel?

In der Begründung seiner Entscheidung wirft das Landesarbeitsgericht Hamm neue Fragen auf, die für den früheren Bürgermeister Hans Jürgen Wessels ungemütlich werden könnten. Sein Nachfolger Matthias Möllers lässt sich vom Kreis beraten. Es geht um die Frage, ob Wessels gegen Vorschriften handelte.

Jutta Steinmetz

Altenbeken. Über drei Jahre lang stand Elisabeth L. (Name geändert) unter dem Verdacht, sie habe der Gemeinde Altenbeken einen Schaden in Höhe von über 600.000 Euro zugefügt, weil sie mehr als 11.000 Mahnungen nicht erstellt und folglich berechtigte Forderungen nicht eingetrieben habe. Es folgte eine Schadenersatzklage und sogar Ermittlungen sowie eine Anklage wegen Untreue durch Unterlassen.

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