Wer Hunde hält, muss auch Steuern dafür zahlen. Und die sind in den Städten und Gemeinden des Kreises Paderborn höchst unterschiedlich. Aber zumindest in den meisten Kommunen seit Jahren stabil. - © Pixabay
Wer Hunde hält, muss auch Steuern dafür zahlen. Und die sind in den Städten und Gemeinden des Kreises Paderborn höchst unterschiedlich. Aber zumindest in den meisten Kommunen seit Jahren stabil. | © Pixabay
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Hundesteuer im Kreis Paderborn: Nur Altenbeken erhöht die Gebühren

Eine Gemeinde zieht im kommenden Jahr mit einer Erhöhung nach. Wo Hundehalter am wenigsten bezahlen müssen und in welcher Stadt es am teuersten ist.

Uwe Müller

Kreis Paderborn. Wer einen oder gar mehrere Hunde hält, der muss mitunter dafür auch tief in die Tasche greifen für Nahrung und eventuelle Tierarztbesuche. Bei der Hundesteuer haben Hundehalter im Kreis Paderborn aber noch recht moderate Preise im Vergleich zu anderen Kommunen in NRW. In diesem Jahr bleiben in neun von zehn Kommunen die Steuern unverändert. Lediglich in Altenbeken werden die Kosten erhöht – allerdings das erste Mal seit über 25 Jahren. Mussten die Bürger aus der Eggegemeinde bisher für einen Hund 55,20 Euro pro Jahr bezahlen, so sind es nun 66 Euro...

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