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Der Prozess geht in die zweite Runde. - © Symbolbild: Wolfgang Rudolf
Der Prozess geht in die zweite Runde. | © Symbolbild: Wolfgang Rudolf
Altenbeken

Briefeskandal: Gemeinde Altenbeken legt Berufung ein

Laut des Paderborner Arbeitsgerichtes stehe der Gemeinde kein Schadensersatz zu. Es geht um über 600.000 Euro. Nun wird auf höherer Instanz verhandelt.

27.11.2020 | Stand 27.11.2020, 18:45 Uhr

Altenbeken. Die gerichtliche Auseinandersetzung zwischen der Gemeinde Altenbeken und der ehemaligen Kassenleiterin geht in die nächste Runde. Sie hatte jahrelang Mahnungen in Schränken gehortet, anstatt sie rauszuschicken. Anfang November entschied das Arbeitsgericht, dass der Gemeinde kein Schadensersatzanspruch zustehe. Die Beschuldigte müsse laut Corinna Bösing, Direktorin des Arbeitsgerichts, für den auf 615.000 Euro bezifferten Schaden nicht aufkommen.

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