Dicke, schwere Gesteinsbrocken versperren den Zugang zum Auslauf der Lilienhahnquelle, so dass dort mit Kanistern kein Wasser mehr abgezapt werden kann. - © Uwe Müller
Dicke, schwere Gesteinsbrocken versperren den Zugang zum Auslauf der Lilienhahnquelle, so dass dort mit Kanistern kein Wasser mehr abgezapt werden kann. | © Uwe Müller

NW Plus Logo Altenbeken Felsbrocken stoppen den Wassertourismus in Altenbeken

Die Lilienhahnquelle im Driburger Grund sprudelt nicht mehr. Die Gemeinde Altenbeken hat sie verfüllen lassen. Das gefällt nicht allen.

Uwe Müller

Altenbeken. Ist die Eggegemeinde ein heimlicher Wallfahrtsort? Von Marienerscheinungen und Wunderheilungen ist in Altenbeken nichts bekannt, aber dennoch pilgern seit Jahren viele Menschen zur Lilienhahnquelle, um sich dort Wasser zu holen – teilweise in riesigen Kanistern. Aber in diesem Jahr kamen immer mehr Menschen. So viele, dass es Beschwerden von Wanderern und Familien hagelte. Daher hat die Gemeinde die Quelle mit kräftigen Steinen verfüllt, so dass dort niemand mehr Wasser abzapfen kann. Aus guten Gründen, wie Gemeindesprecherin Marion Wessels erklärt.

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