Nicht verschickte Briefe tauchten 2018 in Aktenschränken der Gemeindekasse in Altenbeken auf. - © Pixabay
Nicht verschickte Briefe tauchten 2018 in Aktenschränken der Gemeindekasse in Altenbeken auf. | © Pixabay
NW Plus Logo Altenbeken

Briefeskandal in Altenbeken: Gericht lehnt Anspruch auf Schadensersatz ab

Die ehemalige Kassenleiterin in Altenbeken muss laut Urteil des Arbeitsgerichtes die über 600.000 Euro nicht an die Gemeinde zahlen.

Uwe Müller

Altenbeken. Es geht um über 615.000 Euro - so hoch bezifferte die Gemeinde Altenbeken den Schaden, der durch den so genannten Briefeskandal entstanden ist. Die Gemeinde hatte die ehemalige Kassenleiterin, die von 2007 bis 2018 wichtige Briefe versteckte und Forderungen der Gemeinde nicht gemahnt hatte, auf Schadensersatz verklagt. Das Geld wird die Beschuldigte der Gemeinde aber nicht zahlen müssen, so lautete am Donnerstagmorgen das Urteil des Arbeitsgerichtes Paderborn. Es stehe der Gemeinde kein Schadensersatzanspruch zu, teilte ...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • alle Artikel frei
  • monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
nur für kurze Zeit

Jahres-Abo + 20 € Gutschein

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • Outdoor-Gutschein

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema