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Altenbekens Bürgermeister Hans Jürgen Wessels hat persönlich zwei dicke Aktenordner mit der Aufarbeitung des Briefeskandals gefüllt. - © Uwe Müller
Altenbekens Bürgermeister Hans Jürgen Wessels hat persönlich zwei dicke Aktenordner mit der Aufarbeitung des Briefeskandals gefüllt. | © Uwe Müller
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Altenbekener Briefskandal: Versäumnisse auch auf Seiten der Verwaltung

615.000 Euro entgingen Altenbeken, weil eine Kassenleiterin versäumte, Zahlungen einzutreiben. Ob die Frau zahlen muss, entscheidet das Arbeitsgericht.

Jutta Steinmetz

Altenbeken/Paderborn. Das Schlagwort Briefskandal machte die Runde, als Ende 2018 offenbar wurde, dass der Gemeinde Altenbeken fast zwölf Jahre lang berechtigte Forderungen durch die Lappen gegangen waren. Die Kassenleiterin Elisabeth L. (Name geändert) hatte zahlreiche Zahlungsrückstände weder angemahnt noch vollstreckt und viele wichtige Briefe ungeöffnet und folglich unbearbeitet in ihrem Schrank verwahrt. Die Gemeinde beziffert den entstandenen Schaden auf rund 615.000 Euro. Jetzt beschäftigt sich das Arbeitsgericht Paderborn mit der Frage, ob Elisabeth L...

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