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Technikfan: Bunavscha Rachinova und ihr Lieblingsfahrzeug, der Teleskoplader. Mit dessen Hilfe werden schwerere Arbeiten auf dem Hof und im Stall erledigt. - © Marc Köppelmann
Technikfan: Bunavscha Rachinova und ihr Lieblingsfahrzeug, der Teleskoplader. Mit dessen Hilfe werden schwerere Arbeiten auf dem Hof und im Stall erledigt. | © Marc Köppelmann

Altenbeken Praktikantinnen aus Zentralasien helfen auf dem Bierßenhof in Altenbeken

Aus fernen Ländern: Seit fünf Jahren heißen Sabine und Franz-Josef Driller in den Sommermonaten vor allem Praktikanten aus Zentralasien auf ihrem Biohof willkommen

Jutta Steinmetz
13.08.2017 | Stand 11.08.2017, 18:21 Uhr
Keine Berührungsängste: Die Betreuung der jungen Kälber gehört für Tattybübü Zhunova (l.) und Bunavscha Rachinova zu den beliebtesten Arbeiten auf dem Altenbekener Bierßenhof. Jedes Tier trägt zur Identifizierung eine Ohrmarke. Der Transponder um den Hals hilft bei der Optimierung ihres Futters. - © Marc Köppelmann
Keine Berührungsängste: Die Betreuung der jungen Kälber gehört für Tattybübü Zhunova (l.) und Bunavscha Rachinova zu den beliebtesten Arbeiten auf dem Altenbekener Bierßenhof. Jedes Tier trägt zur Identifizierung eine Ohrmarke. Der Transponder um den Hals hilft bei der Optimierung ihres Futters. | © Marc Köppelmann

Altenbeken. "Das ist ja fast eine Weltreise", ist schnell gestöhnt, wenn ausnahmsweise mal eine längere Dienstfahrt ansteht. Zwei junge Frauen aus Kirgistan und Tadschikistan aber haben zwar keine Weltreise, aber mehr als 5.000 Kilometer hinter sich gebracht, um in Altenbeken ein Praktikum zu machen. Seit Januar sammelt Tattybübü Zhunova, angehende Lebensmitteltechnikerin, auf dem Bierßenhof erste Berufserfahrungen. Vor einigen Wochen stieß Bunavscha Rachinowa, die in Tadschikistan Pflanzenbau studiert, dazu.

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