Der Landkreis Diepholz wird zugunsten des neuen zentralen Klinikums in Twistringen die jetzigen Krankenhäuser in Bassum, Sulingen und Diepholz (Foto) schließen. Diepholz sei dann keine Alternative mehr für den Nordkreis, erklärte Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat. - © Joern Spreen-Ledebur
Der Landkreis Diepholz wird zugunsten des neuen zentralen Klinikums in Twistringen die jetzigen Krankenhäuser in Bassum, Sulingen und Diepholz (Foto) schließen. Diepholz sei dann keine Alternative mehr für den Nordkreis, erklärte Stemwedes Bürgermeister Kai Abruszat. | © Joern Spreen-Ledebur

NW Plus Logo Stemwede Kliniken: Bürger im Nordkreis nicht "Patienten zweiter Klasse"

Ein Kompromiss in der Debatte um ein mögliches neues Klinikum im Lübbecker Land ist aus Sicht von Stemwedes Bürgermeister derzeit meilenweit entfernt

Joern Spreen-Ledebur

Stemwede. Am kommenden Donnerstag soll der Kreistag weitere Entscheidungen für den möglichen Neubau eines Klinikums im Lübbecker Land treffen. Nach dem Willen von Kreisverwaltung und Mühlenkreiskliniken (MKK) sollen an diesem neuen Standort die Krankenhäuser Lübbecke und Rahden zusammengeführt werden. Als Standort-Favorit gilt die Espelkamper Gabelhorst. Hier müsste allerdings ein großes Waldstück komplett abgeholzt werden. Daran übt der Naturschutzbund (NABU) scharfe Kritik.

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